Ballett X (eXperimentell)

Das Ballettlabor mit Michael Ostenrath

Ballett X ist unser experimentelles Ballettlabor und eine zeitgemäße Antwort auf die vielfältigen Stile und Strömungen der heutigen Ballettwelt.

Unsere Lehrenden stehen für eine Unterrichtskultur, die sowohl die traditionellen Wurzeln des klassischen Balletts als auch innovative, experimentelle Ansätze vertritt und verbindet.

  • Start: Mai 2026
  • Voraussetzung: starke klassische Basis (M/F)
  • Dauer: 90 Minuten
  • Stundenaufbau
    Regelmäßig: klassischer Aufbau: 30/30/30 min
    Alternativ: Technik & choreografische Arbeit: 45/45 min
  • Mit Michael Ostenrath

Info

In seiner Klasse führt Michael die Präzision und Techniken des klassischen und neoklassischen Balletts mit der Freiheit und Virtuosität moderner und zeitgenössischer Einflüsse zusammen.

Die gezielte Förderung der Individualität seiner Schüler.innen ist ein Hauptanliegen von Michaels tanzpädagigischer Arbeit. Die Interpretation von Technik und Übungsaufbau, Gewichtverlagerung und Standbeinarbeit sowie die Unterstützung der grundlegenden Balletttechnik prägen den Unterricht dieser Klasse. Ausdruckskraft und Selbstvertrauen werden aufgebaut, Geschwindigkeit und raumgreifende Bewegungen ausgearbeitet.

Besonderheiten von Ballett X: choreografische Arbeiten & Spitzentanz

Ein besonderes Highlight dieser Klasse sind die choreografischen Arbeiten, welche gezielt in den Unterricht integriert werden. Hier haben die Tänzer.innen die Möglichkeit, ihr erlerntes tänzerisches Wissen anzuwenden. Diese Phasen stärken das künstlerische Ausdrucksvermögen, bereiten optimal auf bevorstehende Bühnenauftritte vor und fördern den kreativen, experimentellen Geist der Gruppe.

Den fortgeschrittenen Schüler.innen ermöglicht diese Klasse, ihre Fähigkeiten auf Spitzenschuhen weiterzuentwickeln und ihre Spitzentechnik kreativ einzusetzen. Die Nutzung von Spitzenschuhen im Techniktraining und bei choreografischen Arbeiten ist optional und nur nach individueller Absprache mit Michael möglich. Voraussetzung hierfür sind eine sehr gute Spitzentechnik sowie die regelmäßige Teilnahme an einer fortgeschrittenen Spitzenklasse.